21.11.16 –
Die Fraktion Bündnis 90/Grüne beantragt:
Die Herausnahme des jährlichen Zuschusses von 10.000 € für das Westpreußische Landesmuseum aus dem Haushalt 2017 und dem Finanzplan der nächsten Jahre.
Begründung:
Mit diesem Antrag wird ausdrücklich nicht die im Museum geleistete Arbeit oder die überregionale Relevanz des Museums zur Disposition gestellt, sondern vielmehr der kaum vorhandene Bezug zur Stadt Warendorf sowie die verwandte Namensgebung. Gerade die Namensgebung des Museums ist irreführend, denn sie suggeriert, dass es sich bei Westpreußen um ein Land gehandelt hat, jedoch war es lediglich eine regionale Bezeichnung.
Als wichtigstes Argument gegen den Zuschuss seien andere wichtige Aufgaben in der Warendorfer Museumskultur genannt. Hier soll als Beispiel nur einmal darauf hingewiesen werden, dass die historischen Funde aus der Emsaue immer noch nicht in Warendorf, sondern in Herne ausgestellt sind. Die archäologisch hohe Bedeutung Warendorfs ist in Warendorf selbst kaum erkennbar!
Das Europäische Parlament hat den Mercosur-Vertrag zur rechtlichen Prüfung dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt. Das ist das falsche [...]
Die Verlierer der Landwirtschaftspolitik von Agrarminister Alois Rainer sind kleinere Landwirtschaftsbetriebe, aber auch wir als [...]
Am 8. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Als Nachfolger von Winfried Kretschmann als Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg [...]