29.11.12 –
Ratsfraktion Warendorf
Datum: 29.11.2012
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
meine Fraktion Bündnis 90/Grüne beantragt:
Begründung:
Die Inklusion ist eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe. Nicht nur in Schulen müssen inklusive Rahmenbedingungen gefördert werden. Auch in der Verwaltung, sei es baulich oder strukturell muss der Gedanke der Inklusion verbreitet und berücksichtigt werden. Dies ist nicht ohne die konkrete Zuordnung dieser Aufgabe zu einem oder zu mehreren Mitarbeitern in der Verwaltung zu leisten. Die Mitarbeiter müssen die Chance erhalten sich das neue Wissen anzueignen. Dies gelingt in besonderer Weise wenn eine Person die Aufgabe hat das Wissen im Hause und darüber hinaus zu verbreiten.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Kebschull (Fraktionssprecher)
Das Europäische Parlament hat den Mercosur-Vertrag zur rechtlichen Prüfung dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt. Das ist das falsche [...]
Die Verlierer der Landwirtschaftspolitik von Agrarminister Alois Rainer sind kleinere Landwirtschaftsbetriebe, aber auch wir als [...]
Am 8. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Als Nachfolger von Winfried Kretschmann als Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg [...]