14.08.25 –
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen beantragt die Errichtung von Tiny Wäldern im Stadtgebiet.
Begründung:
Tiny Wälder oder auch Miniwälder, sind kleine, dichte Waldstücke, die auf einer Fläche von etwa 100 bis 1000 m² nach der sogenannten Miyawaki-Methode angelegt werden. Sie sollen eine hohe Artenvielfalt und schnelles Wachstum fördern. Ziel ist es, in städtischen Gebieten auf kleinem Raum einen naturnahen Lebensraum zu schaffen und die Lebensqualität zu verbessern.
Die Bepflanzung erfolgt mit verschiedenen einheimischen Baum- und Straucharten. Das Ziel ist, einen naturnahen Wald zu schaffen, der schnell wächst und eine hohe Artenvielfalt aufweist.
Tiny Wälder können in Städten, Parks, Schulen oder auf Brachflächen angelegt werden.
Tiny Wälder bieten Lebensraum für viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten und fördern damit die Artenvielfalt. Sie filtern Schadstoffe und binden CO2.
Durch die dichte Bepflanzung spenden sie Schatten und kühlen die Umgebung, besonders an heißen Tagen.
Die Anlage und Pflege von Tiny Wäldern kann gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung erfolgen, was die Gemeinschaft stärkt. Tiny Wälder können als Lernort für Kinder und Erwachsene genutzt werden, um mehr über Natur und Nachhaltigkeit zu erfahren.
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