29.02.24 –
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt die Erhöhung der Vergnügungssteuer um 0,5% bis 1%, wie es der gesetzliche Rahmen zulässt.
Begründung:
Die Vergnügungssteuer ist zum einen ein Mittel um Einnahmen zu generieren, doch viel wichtiger ist andererseits, dass dadurch auch bestimmte Vergnügungen verhindert werden können. So wirken sich bspw. Spielhallen häufig negativ auf das Stadtbild aus. Und es darf auch der Aspekt der Spielsucht nicht aus den Augen verloren werden. Nach dem so genannten „Glücksspielatlas 2023“ sind 4,6 Millionen Erwachsene in Deutschland laut Expert*innen spielsüchtig oder zeigen erste Symptome davon.
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zerstört die Energiewende – und macht Deutschland wieder abhängig! Abhängig von fossilen [...]