


22.01.26 –
Etwa 150 Menschen haben sich in Ahaus zur Mahnwache aus Protest gegen die angekündigten 152 Atommüll-Transporte aus Jülich versammelt.
Die Kritik der Atomkraftgegner richtete sich in erster Linie gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin. Der BUND war in erster Instanz gescheitert. Er sei gegenüber dem Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) nicht antragsbefugt und habe im konkreten Fall kein Verbandsklagerecht.
Die Sprecherin des BUND teilte mit das inzwischen Beschwerde gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts eingelegt wurde und man hofft weiterhin die Castortransporte zu stoppen.
Auch Vladimir Sliviak, Preisträger des alternativen Nobelpreises (Right Livelihood Award) als Gastredner geladen, führte u. a. auf die vielen Gefahren des Atommülltransports nebem dem hohen Sicherheitsrisiko aus.
Sechs Landtagsabgeordnete und ein Bundestagabgeordneter der Grünen waren zur Mahnwache erschienen.
Die nächste Protestaktion findet am 24. Januar in Bottrop an der A2 statt.
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]