21.04.11 –
Die Zusammenarbeit mit den benachbarten Kommunen sorgt für effektive und kostengünstige Bereitstellung der Energie. Die große Mehrheit der Deutschen bekommt Strom, Gas oder Wasser lieber von einem Stadtwerk als von einem privaten Energiekonzern. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor.
Die vier Stromriesen EON, RWE, Vattenfall und EnBW fahren Milliardengewinne zu Lasten der Kunden ein. So hat die EU- Kommission bereits ermittelt, dass Gebiets- und Preisabsprachen zwischen den Energieriesen stattfinden, bewusst Kraftwerkskapazitäten zurückgehalten werden und in manchen Regionen nicht genug in Netze investiert wird. Mit der Konzessionsabgabe und dem Gewinn aus dem Betrieb des Warendorfer Netzes lässt sich die Wertschöfpungskette vor Ort stärken, nicht nur über Durchleitungsentgelte, sondern auch bei der Stromerzeugung mit Biogas, Solar- Wind- und Wasserkraft und der Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort. Ausserdem verringert es die finanzielle Macht der übermächtigen Stromkonzerne und erschwert deren politische Einflussnahme.
Ein Kompromiss wäre die Beteiligung eines Partners am Erwerb (und am Gewinn!). Bei der Partnerwahl ist zu erwägen:
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