BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ortsverband Warendorf

Aktuelles

kleine Lösung für den Marktplatz

Die Grünen haben aktuell ihre Position zur Marktplatzgestaltung konkretisiert. Eine Marktplatzsanierung mit neuem Unterbau, neuem teuren Pflaster und komplett neuer Gestaltung schießt völlig über das Ziel hinaus! Wir dürfen keine Steuergelder (egal ob städtische oder Landesgelder) für etwas ausgeben was niemand braucht! Der Unterbau entspricht bereits den Bedarfen, dies erkennt man schon daran, dass es keine Spurrillen gibt. In dem 30 Jahre alten roten Pflaster häufen sich lediglich, zerbrochene und fehlende Steine sowie zu breite Fugen. Daher reicht es völlig aus das gleiche Pflaster neu zu verlegen und die defekten Steine gegen Neue auszutauschen. Im zentralen Platzbereich dagegen muss das Großpflaster und Betonsteinpflaster gegen eine Natursteinvariante mit glatter Oberfläche und schmaleren Fugen getauscht werden um die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Eine komplett neue Gestaltung halten die Grünen für unnötig. Die seit 30 Jahren bewährte Platzgestaltung hat sich bewährt und sollte daher beibehalten werden. Das so eingesparte Geld sollte lieber in die wichtige und schwierige Aufgabe gesteckt werden, barrierefreie Zugänge zu den denkmalgeschützten Innenstadthäusern zu schaffen. Denn was nützt uns ein barrierefreier Marktplatz wenn man am Eingang zu den Geschäften nicht weiter kommt. Zudem haben Rückmeldungen aus der Bevölkerung ergeben, daß in der Innenstadt dringend öffentliche Sitzmöglichkeiten geschaffen werden müssen damit man sich auch mal setzen kann ohne gleich etwas kaufen zu müssen. Gerade für mobilitätseingeschränkte Personen ist eine Bank wichtig um auch mal eine Pause einlegen zu können. Die komplette ISEK Förderung sehen die Grünen durch eine Veränderung des Marktplatzprojektes nicht in Gefahr. Das ISEK ist ein umfangreiches Projekt für die Innenstadt mit vielen Bestandteilen wie dem sehr wichtigen Quartiersmanagement zur Sanierung und Belebung des Gebäudebestandes in der Altstadt, der Marktplatzsanierung, der Sanierung der Fußgängerzonen und der Attraktivierung der Promenade. Veränderungen in dem kleinen Teilprojekt Marktplatzsanierung müssen möglich sein, ohne das Gesamtprojekt zu gefährden.

16.05.14 –

Die Grünen haben aktuell ihre Position zur Marktplatzgestaltung konkretisiert.
Eine Marktplatzsanierung mit neuem Unterbau, neuem teuren Pflaster und komplett neuer Gestaltung schießt völlig über das Ziel hinaus! Wir dürfen keine Steuergelder (egal ob städtische oder Landesgelder) für etwas ausgeben was niemand braucht! Der Unterbau entspricht bereits den Bedarfen, dies erkennt man schon daran, dass es keine Spurrillen gibt. In dem 30 Jahre alten roten Pflaster häufen sich lediglich, zerbrochene und fehlende Steine sowie zu breite Fugen. Daher reicht es völlig aus das gleiche Pflaster neu zu verlegen und die defekten Steine gegen Neue auszutauschen. Im zentralen Platzbereich dagegen muss das Großpflaster und Betonsteinpflaster gegen eine Natursteinvariante mit glatter Oberfläche und schmaleren Fugen getauscht werden um die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Eine komplett neue Gestaltung halten die Grünen für unnötig. Die seit 30 Jahren bewährte Platzgestaltung hat sich bewährt und sollte daher beibehalten werden.
Das so eingesparte Geld sollte lieber in die wichtige und schwierige Aufgabe gesteckt werden, barrierefreie Zugänge zu den denkmalgeschützten Innenstadthäusern zu schaffen. Denn was nützt uns ein barrierefreier Marktplatz wenn man am Eingang zu den Geschäften nicht weiter kommt.
Zudem haben Rückmeldungen aus der Bevölkerung ergeben, daß in der Innenstadt dringend öffentliche Sitzmöglichkeiten geschaffen werden müssen damit man sich auch mal setzen kann ohne gleich etwas kaufen zu müssen. Gerade für mobilitätseingeschränkte Personen ist eine Bank wichtig um auch mal eine Pause einlegen zu können.
Die komplette ISEK Förderung sehen die Grünen durch eine Veränderung des Marktplatzprojektes nicht in Gefahr. Das ISEK ist ein umfangreiches Projekt für die Innenstadt mit vielen Bestandteilen wie dem sehr wichtigen Quartiersmanagement zur Sanierung und Belebung des Gebäudebestandes in der Altstadt, der Marktplatzsanierung, der Sanierung der Fußgängerzonen und der Attraktivierung der Promenade. Veränderungen in dem kleinen Teilprojekt Marktplatzsanierung müssen möglich sein, ohne das Gesamtprojekt zu gefährden.

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